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Neuer Geschäftsführer bei MÄURER & WIRTZ  GmbH & Co. KG

 

Steffen Seifarth (49) übernimmt ab dem 01. September 2017 die Position des Geschäftsführers beim Duftserienhersteller Mäurer & Wirtz. Damit holt sich das Unternehmen einen Branchenkenner ins Haus, der gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter, Dr. Hermann Wirtz, die Leitung übernehmen wird.

 

Herr Seifarth ist 49 Jahre alt und lebt in Frankfurt am Main. Nach seinem Abschluss als Diplom Betriebswirt stieg er 1994 bei Procter & Gamble ein. Dort durchlief er diverse Funktionen im Marketing. 2000 übernahm Herr Seifarth dann die Marketingdirektion für Europa bei einem Unternehmen der Medienbranche. Im Jahr 2002 wechselte er zu dem in der Duft- und Kosmetikbranche führenden Unternehmen Coty/Lancaster-Group. Dort war er 5 Jahre als General Manager Deutschland tätig und übernahm zuletzt die gesamtunternehmerische Führung für den Prestige-Bereich in Zentral- und Osteuropa. Nach einer freiberuflichen Zeit als selbständiger Berater wird er nun seinen Weg bei              Mäurer & Wirtz fortsetzen.

 

„Wir sind davon überzeugt, dass Herr Seifarth aufgrund seiner Erfahrungen im Marketing- und Vertriebsbereich und seinem Netzwerk in unserer Branche in der Lage sein wird, die positive Entwicklung von Mäurer & Wirtz fortzusetzen und unser Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen,“ erklärt Dr. Hermann Wirtz.

Meister-Parfumeur Ramon Monegal reiste am Samstag, 5.  August, persönlich mit Sohn Oscar und Tochter Laura von Barcelona nach München ins Ludwig Beck – Kaufhaus der Sinne, um am neugestalteten Nobilis Group Counter seine luxuriöse Kollektion und vor allem seine aktuelle Kreation FLAMENCO zu präsentieren.

 

Dieser exquisite Termin war Teil eines großartigen Programms, das Ludwig Beck anläss-lich des offiziellen Openings seiner auf über 1oooqm wunderbar neu inszenierten Beauty-Welt am 5. August 17 für seine Kunden veranstaltete. Ein Programm, das alle begeisterte.

 

 

 

 

 

Udo Heuser ist neuer Managing Director

Revlon/Elizabeth Arden DACH

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Udo Heuser die Rolle des Managing Director Revlon/Elizabeth Arden für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH Region). Seit 2013 war er bereits als Geschäftsführer und General Manager für die Leitung des Unternehmens Elizabeth Arden GmbH und deren Marken in der DACH Region zuständig.

 

In seiner neuen Funktion wird er weiterhin für das Prestige Business direkt zuständig sein. Zusätzlich wird er für alle Revlon-Marken in DACH und deren Ausbau die Verantwortung übernehmen.

 

Thomas Krueger, Geschäftsführer und General Manager Revlon Professional für Deutschland und Österreich, wird seine bisherige Rolle weiterführen und an Udo Heuser berichten. Die übrige Unternehmensorganisation in Deutschland bleibt von diesen Änderungen unberührt.

 

 

 

 

 

Photo: Leipziger Messe GmbH / Martin Klindtworth
Photo ©Leipziger Messe GmbH/Martin Klindtworth

Unsere Leidenschaft: makellose Haut

Die hochwirksamen Hautpflegeprodukte von INSTYTUTUM verfolgen das Ziel makellose Haut zu kreieren, denn das ist es, was sich Frauen jeden Alters und auf der ganzen Welt wünschen. Unsere Schweizer Wissenschaftler und Entwickler haben dies berücksichtigt, als sie die hochwertigsten und wirksamsten Inhaltsstoffe für alle Rezepturen auswählten. INSTYTUTUM skincare ist eine Kombination aus neuester Wissenschaft, Technologie und Forschung sowie bewährten Wirkstoffen und speziell entwickeltem, reinstem, fünfmal gefiltertem Wasser. Die Herstellung von hochwirksamen und innovativen Produkten ist unsere höchste Priorität.

INSTYTUTUM

 

 

 

 

 

 

ERBE® INOX-EDITION MADE IN SOLINGEN

18 Premium Nagel- und Kosmetik-Pflegeprodukte aus hochwertigem, rostfreiem Edelstahl

Die Rostfrei-Serie der Solinger Qualitätsmarke ERBE® von Becker-Manicure bietet ein breites Spektrum an Maniküre-, Pediküre- und Kosmetikprodukten für den anspruchsvollen Kunden als auch für den professionellen Einsatz.

Das Sortiment bietet Nagelscheren, Hautscheren, Pinzetten, Bart- und Nasenhaarschere, Friseurschere, Nagelknipser, Haut- und Nagelzangen, Pinzetten und Nagelfeilen – Sterilisierbar, korrosionsbeständig, antiallergen.


www.becker-manicure.de

 

 

 

 

 

 

Zeitlos-elegant, edel und individuell.

Stilvoll und doch so simpel – einfach die patentierten, duftspeichernden Perlen mit Ihrem Lieblingsduft besprühen und in Ihr Schmuckstück füllen – fertig!

 

Der Duft wird für etwa zwei Wochen gespeichert und kann leicht durch erneutes Besprühen oder durch die Anzahl der Perlen reguliert werden! Wenn man den Duft wechseln möchten, so kann man einfach neue Perlen besprühen und einfüllen. Die beiden ersten Duft-Schmuck Linien sind ein Anhänger in Herzform für Damen (silber- und rosegoldfarben) und ein maskuliner Anhänger in Zylinderform für Männer (silberfarben und schwarz). Diese beiden Modelle werden in Kürze durch weitere Ausführungen wie Ohrringe, Ringe, Armbänder und Schlüsselanhänger in verschiedenen Farben und Formen erweitert. Die ersten Duft-Schmuck Anhänger sind separat oder als Set mit dem praktischen Universal Duftzerstäuber BB-FLO Atomizer erhältlich. Der BB-Flo Atomizer kann durch sein patentiertes Auffüllsystem spielend leicht und ohne einen Tropfen Verlust mit jedem Flakon befüllt werden und darf sogar im Handgepäck im Flugzeug mitgeführt werden. Er bewahrt die Lieblingsdüfte in seinem 6 ml Flüssigkeitsbehälter aus Glas absolut dicht und duftecht auf. Glas zeigt im Gegensatz zu Kunststoff keine chemischen Reaktionen mit den eingefüllten Parfüms und ist vollständig und einfach mit Alkohol zu reinigen. Nur deshalb ist sogar der Einsatz mit wechselnden Düften ohne Duftverfälschung möglich. Sicher geschützt wird der Glaskörper durch ein angenehm in der Hand liegendes, attraktives Aluminiumgehäuse.

 

Preise:
Anhänger ab 19,95 Euro
Im Set mit dem Flo Atomizer ab 29,95 Euro

 

Diese patentierten Produkte sind nur ORIGINAL von
FLO, PAT US 61/811747 Duft-Schmuck, EP1907299B1
Silikon-Auffüllstutzen FLO Atomizer, Exklusiv-Vertrieb
in Deutschland: BECKER-MANICURE, SOLINGEN

 

www.becker-manicure.de

 

 

 

 

 

 

 

Stellungnahme Müller: Laborergebnisse

Die Fellverzierung der Strickmütze, die aus Echtpelz gefertigt wurde, stammt – entgegen der Verlautbarung der Tierschutzorganisation Animals‘ Liberty – nicht von einer Hauskatze. Dies haben unabhängige Testverfahren ergeben. Die Unternehmensgruppe Müller beauftragte anerkannte externe Labore und Experten mit der Untersuchung dieser Fellapplikation. Die Sachverständigengutachten von Prof. Dr. Martin Möller (Direktor des Deutschen Wollforschungsinstituts / Inhaber des Lehrstuhls für Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen) sowie vom Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen GmbH (FILK) beruhen auf einem Abgleich der Haarstruktur mit aufwändigen elektronenmikroskopischen Methoden, die auch feinste charakteristische Strukturunterschiede der Tierhaare sichtbar machen. Beide Untersuchungen belegen eindeutig die Übereinstimmung der Haarstruktur mit der von Kaninchen. Beim Kaninchen handelt es sich um eine Tierart, die nicht unter das EU-Handelsverbot fällt. Das Unternehmen Impetus Bioscience untersuchte darüber hinaus mittels eines molekularbiologischen Verfahrens eine Probe auf DNA-Bestandteile, die für Katze typisch sind, und kam zu dem Ergebnis, dass aus dem Material keine Katzen-DNA isoliert werden konnte. Bei der Probe handelte es sich demzufolge nicht um Katzenfell. Alle voneinander unabhängig durchgeführten Testverfahren kommen somit zu einem identischen Ergebnis: Die Strickmütze wurde nicht mit Katzenfell verziert. Darüber hinaus hat die Müller Unternehmensgruppe zu keinem Zeitpunkt bewusst die Echtpelz Applikation verschwiegen. Müller hatte eine Strickmütze aus dem „Oberstoff 100 Prozent Polyester“ und einer zusätzlichen Applikation aus Kaninchenfell von einem deutschen Textillieferanten erhalten und in den Handel gebracht. Diese Kopfbekleidung wurde im hauseigenen Kundenmagazin Body&Soul in der Formulierung „mit Echtpelz“ nachweislich beworben und mit einem Produktfoto abgebildet. Das kostenfreie Magazin verteilte Müller bundesweit zwischen dem 30. Oktober und dem 30. Dezember des vergangenen Jahres in seinen Filialen. Die Gesamtauflage des Magazins betrug 560.000 Exemplare. Das Magazin wurde im gleichen Zeitraum auch auf der Internetseite von Müller publiziert. Der Textillieferant hatte entgegen der Bestellanweisung die Ware nur mit dem Begriff „Oberstoff 100 Prozent Polyester“ ausgezeichnet. Der Zusatz „mit Echtpelz-Applikation“ fehlte. Dieses war ein Einzelfall. Nach Kenntnisnahme derm fehlenden Ergänzung hat Müller am 19. Dezember 2013 die Mützen umgehend aus dem Handel genommen. Jeder Kunde konnte auf Wunsch die Mütze zurückgeben. Zu keinem Zeitpunkt stand nachweislich auf dem Etikett an der Strickmütze die Formulierung „100 Prozent Kunstfell“ oder „Kunstfell bitte waschen“. Darüber hinaus hat der deutsche Textillieferant schriftlich gegenüber Müller versichert, die Ware an einem Standort gefertigt und aus ein undderselben Charge angeliefert zu haben. Das Unternehmen stellt zusammenfassend fest, weder Strickmützen mit Katzenfell im Handel angeboten noch Kunden bewusst mit Kunstfell getäuscht zu haben.

 

www.mueller.de

 

 

 

 

 

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